Gestrandet in der Umlaufbahn eines unwirtlichen Planeten.

Mit einem Piloten ohne jegliche Erinnerung.

Und einer Mission, von der das Überleben der Menschheit abhängt.







Als der Pilot der Hope aus einem tagelangen Koma erwacht, kann er sich weder an seinen Namen erinnern noch wohin die Reise geht. Für die Geologin Lara ist der Flug, kurz vor dem vierzigsten Geburtstag, die Krönung ihrer beruflichen Karriere - und schlägt nun in jähes Grauen um.

Mitte des 21. Jahrhunderts. Die Menschheit hat sich in eine aussichtslose Lage manövriert. Allen Maßnahmen zum Trotz schreitet die Erwärmung der Erde immer schneller voran. In einem tausende Kilometer breiten Streifen längs des Äquators wird Leben bald unmöglich. Auf der Venus könnte die Entwicklung ähnlich verlaufen sein. Noch vor siebenhundert Millionen Jahren soll es dort flüssiges Wasser auf der Oberfläche gegeben haben. Neueste Beobachtungen fördern bisher unbekannte Aktivitäten auf dem Planeten zutage. Geheimnisvolle Röntgenblitze durchziehen seine Atmosphäre und die Wolkendecke reflektiert vermehrt Sonnenlicht - ein Hoffnungsschimmer für das Überleben auf der Erde?

Max Schmidt, Chef der ESA, kann Roskosmos überzeugen, eine der Venera-Sonden zu reaktivieren. Bevor der altersschwache russische Flugkörper endgültig den Dienst quittiert, übertragen seine Systeme noch ein Foto aus der Umlaufbahn - von einem Gegenstand, den es dort gar nicht geben dürfte.

In aller Eile bereitet die ESA zwei Astronauten auf ihre riskante Reise zur Venus vor. Doch die Mission der Hope ist ein von Geldmangel überschattetes, durch Verzweiflung getriebenes Unternehmen. Schon auf dem Hinflug kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Und langsam machen sich bei der Besatzung Zweifel über das wahre Ziel der Expedition breit.


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