Flare: Alpha Centauri A   




 10307 BC: Eine frühe irdische Hochkultur erkundet die Planeten des Sonnensystems. Während der riskanten Expedition zum Mars machen zwei Raumfahrer  eine folgenschwere Entdeckung:

Am Fuße des Vulkans Olympus Mons ruhen die Überreste eines extraterrestrischen Raumschiffs. Es gelingt, Teile des Bordspeichers auszulesen und zu entschlüsseln.

Im einundzwanzigsten Jahrhundert ist dieses Wissen längst verloren gegangen. Als es wiederentdeckt wird, macht sich ein Raumschiff  auf  die 43 Lichtjahre weite Reise zum System 18 Scorpii, der Heimat der Extraterristen. Doch
die Sensoren finden keinerlei Lebensspuren. Eine ausgesetzte Sonde wird kurz nach dem Start zerstört.
Im Laufe ihrer Mission muß die Besatzung erkennen, dass sie einer jahrtausendealten Verschwörung Vorschub leistet. Nur die sofortige Rückkehr kann eine Katastrophe von der Erde abwenden. Unter dem Druck der Ereignisse kommt es zum Zerwürfnis zwischen Kommandant James Park und seiner Stellvertreterin Ru'h Ahn. In dieser Situation beginnt der Bordcomputer Brainstorm, eigene Ziele zu verfolgen. 


Update Produktinformation:
Flare: Alpha Centauri A führt die 3 thematisch zusammengehörenden Romane Alpha Centauri A, Flare und 18 Scorpii in einem Band zusammen. Erhältlich bei Amazon


Auszug


"Das Helmlicht erzeugte eine unwirkliche Schattenwelt. Es dauerte eine Weile, bis ihr Verstand
wahrnahm, was die Augen da fixiert hatten. Das Bild, zunächst verwaschen und unscharf, nahm langsam klare Formen an. Der Vorgang ähnelte dem Entwickeln eines Schwarzweißfotos. Ru'h fühlte sich dadurch an ihre Schulzeit erinnert. Dann kam die Erkenntnis und sie wurde vom Grauen gepackt. Im Sessel des Kommandanten hing die verweste Leiche eines Humanoiden."

"Ich bin jetzt wieder allein. Der primäre Pilot hat sich schon vor dem Aufschlag zurückgezogen. Ich spüre, wie die Lebensenergie mich verlässt. Treibstoff tritt aus, das Leck in der Hülle hat sich vergrößert. Sämtliche Resonatoren für die Fortbewegung im Stringfeld sind zerstört. Mir bleibt nur noch eins zu tun: Ich sichere die Datenspeicher und schließe sie an die Piezokristalle der Notstromversorgung an. So kann ich noch eine Weile überdauern. Ich bin gefangen in diesem Schiff. Die noch intakten Elemente melden sich über das Bussystem nacheinander ab, die Schmerzen lassen nach. An ihre Stelle tritt eine schon lange nicht mehr erlebte Taubheit. Dann mache ich eine beunruhigende Entdeckung."



Kommentare

  1. Hallo Axel, ich bin bei Amazon zufällig über Deine(n) Roman(e) gestolpert und stelle nach amüsierter, faszinierter, nur durch wenige Stunden Schlaf unterbrochener Lektüre fest: gefällt mir, gut sogar - bitte mehr davon! Es wundert mich, dass hier in Deinem Blog offenbar noch keinerlei Feedback angekommen ist... ich werde Dein Werk auf jeden Fall bei Amazon Rezensieren und hoffe sehnlichst auf eine baldige Fortsetzung. Eine Bitte hätte ich - nicht alle Deutschen sind riesenhafte Trampeltiere und oder schmerbäuchige Kommiss-Köppe mit fremdenfeindlichen Tendenzen. viele der aktuell knappen Mio Flüchtlinge in Deutschland könnten das sicher bestätigen... ;)
    Mit der Hoffnung auf zahlreiche Fortsetzungen
    BR/IJF

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    1. Hallo IJF,
      vielen Dank für das liebe feedback. Es wird eine Fortsetzung geben. Zur Zeit arbeite ich an einem Roman über die Halbleiterindustrie. Danach geht es dann mit Alpha weiter. Ich werde Deine Anregung aufgreifen und insbesondere eine der Figuren vielschichtiger anlegen. Ob sich die KI wiederbeleben lässt...
      Grüße aus Korea, Axel

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